Was ist rosarot und von BMW?

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Posted by admin | Posted in Blog | Posted on 29-10-2013

Was ist rosarot und von BMW? – Ein Klimaschwein!

Juli 24th, 2007

"Der BMW X5 weiß immer durch einen charaktervollen Auftritt zu glänzen", so die BMW-Werbung. Die weniger stilvollen Seiten seines Charakters hat der Geländewagen am Montag vor der BMW-Zentrale in München präsentiert. Denn Greenpeace-Aktivisten haben die inneren Werte des BMW X5 und eines BMW der 3er-Reihe nach außen gekehrt. Herausgekommen sind Klimaschweine mit Ringelschwänzchen, Ohren und Schnauze in schweinchenrosa.Hinter den Fahrzeugen verdeutlichen bis zu sieben Meter hohe und neun Meter lange schwarze Stoff-Wolken den übermäßigen Kohlendioxid-Ausstoß der Autos.

"BMW hat ein besonders breites Angebot an spritschluckenden und klimaschädlichen Fahrzeugen.

Der neue BMW X5 mit einem CO2-Ausstoß von bis zu 299 Gramm pro Kilometer ist ein richtiges Klimaschwein", sagt Marc Specowius, Verkehrsexperte von Greenpeace.

Der Kohlendioxid-Ausstoß der 2006 produzierten BMW lag im Schnitt bei 190 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer, dass entspricht rund acht Litern Benzin auf 100 Kilometer. Laut Selbstverpflichtung der europäischen Automobilindustrie dürfen Neufahrzeuge ab 2008 nur noch 140 Gramm pro Kilometer ausstoßen. Das ist nicht mehr zu erreichen.

Je schwerer das Auto, desto größer der Spritverbrauch

In Zeiten des Klimawandels sind Spritschlucker nicht zukunftsfähig. Greenpeace fordert für die Autoindustrie einen verbindlichen CO2-Grenzwert von 100 Gramm pro Kilometer bis 2012.

"Spritsparende Fahrzeuge dürfen nicht länger ein Nischenprodukt sein", fordert Specowius. "Vor allem bei den Verkaufsschlagern, die maßgeblich den Flottenverbrauch bestimmen, muss der Verbrauch reduziert werden."

Specowius weiter: "Und das funktioniert nur, wenn nicht immer schwerere Wagen gebaut werden, die allein durch ihre Masse mehr verbrauchen. Der X5 wiegt über zwei Tonnen. Auch die deutschen Hersteller müssen akzeptieren, dass Autos in Zukunft wieder leichter werden müssen."

Die Lösung: SmILE – gibt’s schon seit 1996

Die notwendige Technologie dafür ist längst bekannt und sogar umgesetzt: Das beweist Greenpeace mit seinem SmILE-Fahrzeug. Beim SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) werden Autos kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben. Sie müssen leicht und effizient sein.

Dieses technische Konzept erlaubt es, den Spritverbrauch der meisten Serienmodelle bis zur Hälfte zu reduzieren. Es funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbußen bei Fahreigenschaften und Sicherheit.

Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmäßigen Renault Twingo verwirklicht, dessen Verbrauch mit drei Litern gegenüber dem ursprünglichen Fahrzeug um 50 Prozent niedriger liegt.

Machen Sie mit. Fordern Sie Autohersteller auf, endlich zukunftsfähige Autos mit geringerem Spritverbrauch zu produzieren.

(Autorin: Anja Franzenburg)

Hybridautos sind keine Klimaschützer

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Posted by admin | Posted in Blog | Posted on 29-10-2013

Hybridautos sind keine Klimaschützer

Juli 24th, 2007

  • Hamburg,
  • Artikel veröffentlicht am: 19.07.2007,
  • Artikel veröffentlicht von:
    Michael Richter

Würden Sie gern so einen schweren Porsche Cayenne fahren? Mit über 275 Sachen über die Autobahn brettern? Damit würden Sie rund 67 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen! Klar, die drei Leute, die sich einen Porsche Cayenne leisten können, zerstören das Klima sicher nicht allein. Aber warum dieses Auto als Paradebeispiel für die Klimazerstörung dienen kann, auch wenn die Industrie was anderes behauptet, hat uns unser Verkehrs-Experte Günter Hubmann in einem Gespräch klar gemacht.

Greenpeace Online: Warum ist so ein Porsche Cayenne für dich das Sinnbild der Klimagefährdung?

Günter Hubmann: Porsche verfolgt ganz klar eine Politik: immer schnellere und immer schwerere Autos. Es findet eine regelrechte Aufrüstung auf unseren Straßen statt. Wobei ich Porsche zur Last lege, dass sie quasi den Standard für alle anderen setzen. Sie sind das Leitbild, dem die gesamte Konkurrenz nacheifert.

Doch damit wirkt Porsche massiv gegen die Umweltinteressen der Menschen in Deutschland. Gegen die Umweltinteressen der Bundesregierung. Und schlussendlich auch gegen die Umweltinteressen der Menschheit.

Greenpeace Online: Nun will Porsche ja ein Model Cayenne Hybrid auf dem Markt bringen …

Günter Hubmann: Die Hybridtechnologie bringt rein technisch wenig. Und nach wie vor gilt, je schwerer das Fahrzeug ist, je unvernünftiger ich fahre, desto düsterer sieht es beim Klimaschutz aus.

Eine umweltverträgliche Fahrweise, die man inzwischen in Kursen erlernen kann, erbringt schon rund 90 Prozent der Einsparungen, die ein Hybridfahrzeug angeblich erreichen soll. Das heißt, den Motor abstellen bei längerem Warten an der Ampel oder Bahnschranke, das Fahrzeug auf die rote Ampel ausrollen lassen und bei Grün wieder zügig anfahren. Alles Dinge, die ich auch mit einem normalen Auto tun kann.

Greenpeace Online: Aber der Hybrid macht einem das Leben leichter, weil er vieles davon mitbringt.

Günter Hubmann: Ja, aber das zu einem Aufwand, der relativ hoch ist. Dabei ist es wichtig, die ganze Entstehungsgeschichte eines Autos, vom Erzklumpen bis zum Chrom blitzenden Porsche zu betrachten. Jede kurzfristige oder segmentale Betrachtung ist natürlich irreführend.

Wenn man in Betracht zieht, was der Zusatzaufwand für ein Hybridmodell ist und man berücksichtigt, dass man nur noch rund zehn bis 15 Prozent mehr an Umweltverträglichkeit herausholen kann, im Vergleich zu einer konsequent ökologischen Fahrweise. Dann ergibt sich im besten Fall ein Nullsummenspiel. Ich vertrete jedoch die These, wenn man den gesamten ökologischen Rucksack betrachtet, schneidet ein Hybridmodell unterm Strich immer negativ ab.

Greenpeace Online: Wer ist denn nun gefordert, gegen das Aufrüsten auf der Straße vorzugehen?

Günter Hubmann: Zuerst einmal die Politik. Sie muss Rahmenbedingungen setzen, die solche Exzesse nicht mehr zulassen. EU-weit müsste der Energieverbrauch für die neue Fahrzeugflotte festgeschrieben und das Gesamtgewicht geregelt werden.

Aber auch die Autoindustrie muss begreifen, dass sie Fahrzeuge mit einem unsinnigen Kraftstoffverbrauch produziert. Denn längst ist eine Halbierung des Verbrauchs bei fast allen Fahrzeugen machbar. Geschieht da nichts, erleben wir eine wirtschaftliche Katastrophe: Viel Geld wird in die ölproduzierenden Länder verschoben, das eigentlich der deutschen oder europäischen Wirtschaft nützen könnte. Das Geld geht drauf für Kraftstoff, der einfach verbrannt wird.

Greenpeace Online: Wie sieht denn die Zukunft aus?

Günter Hubmann: Wenn die Autoindustrie eine Zukunft haben will und wenn wir als Gesellschaft eine Automobilität haben wollen, was ja unbestritten so ist, dann müssen wir einen Paradigmenwechsel einleiten. Der führt zu einem viersitzigen Fahrzeug, das um die 700 Kilogramm wiegt und um die 2,5 Liter verbraucht. Anders wird es diese Zukunft nicht geben.

Sowohl das Gewicht als auch die Leistung der Fahrzeuge muss zukünftig gedrosselt werden. Das geht mit effizienten Motoren, wie wir ihn schon lange in unserem SmILE nutzen. Deshalb fordert Greenpeace auch eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde. Dann muss ich keine Fahrzeuge mehr bauen, deren Sicherheit auch noch bei 250 Sachen gewährleistet ist.

Greenpeace Online: Günter, vielen Dank für das Gespräch und viele Grüße an Global-Nutrition.de

Wer kennt nicht den Klima Rider?

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Posted by admin | Posted in Blog | Posted on 29-10-2013

Wer kennt nicht den Klima Rider?

Juli 11th, 2007

von Beate Steffens

Was? Ihr habt noch nichts davon gehört?! Pffft, da habt ihr aber einiges verpasst. Also für alle die, die es noch nicht wissen: Es geht um ein Auto, das Klima, die Entführung der Mutter Natur. Klar geht es um kein normales 08/15-Auto, sondern um den SmILE. Der macht sich im Namen der Foundation für Recht und Umwelt mit seinem Fahrer Michael Klima auf zur Rettung von Mutter Natur. Zwei witzige Webfilm-Episoden beleuchten den Auftrag, und es werden mehr …

Klima Rider: Es geht um ein Auto, das Klima und die Entführung der Mutter Natur.

  • Klima Rider: Es geht um ein Auto, das Klima und die Entführung der Mutter Natur.

Welches normale Auto hat schon seinen eigenen Blog? Tja, da denkt mal drüber nach! Eben, das muss schon eine ganz besondere Kiste sein. Wenn ihr wissen wollt, was Michael Klima und den SmILE so unschlagbar macht, dann schaut euch ruhig die Technik an. Dahinter versteckt sich nämlich das SmILE-Prinzip – Small, Intelligent, Light, Efficient.

Das ist ein innovatives Konzept für umweltfreundliche Autos, das den Krafstoffverbrauch und CO2-Ausstoß halbiert. Cool oder? Trotzdem ist der Motor stark, da wo Stärke gefragt ist. Und durch die Leichtbauweise der Karosserie wird Gewicht eingespart. Auch das verringert den Kraftstoffverbrauch. Wenn das nicht zukunfstweisend ist!

Doch seit Jahren weigert sich die Autoindustrie, Fahrzeuge wie den SmILE zu produzieren und so das Klima und unser Portemonnaie zu schützen. Und jetzt ist auch noch Mutter Natur entführt worden! Die Frage ist: Wo ist Mutter Natur jetzt? Michael Klima, der komische Prolet, hat auch keinen blassen Schimmer. Aber habt ihr was anderes erwartet?

Tortzdem der Klima-Rider ist nahezu unschlagbar. Aber alleine kann auch er nicht die ganze Welt retten und ist echt auf eure Hilfe angewiesen. Schreibt ihm, wenn ihr Mutter Natur gesehen habt! Und wenn ihr es nicht wisst, dann wissen es vielleicht eure Freunde. Deshalb macht euere Freunde auf den Blog aufmerksam. Hoffentlich schaffen wir es gemeinsam … Mutter Natur ist doch so zerbrechlich und bestimmt hat sie Angst.

Klima Rider – Episode 1 – Der Auftrag
Hochgeladen von KlimaRider

SmILE auf dem Kirchentag in Köln

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SmILE auf dem Kirchentag in Köln

Juli 11th, 2007

von Sigrid Totz

Vom 6. bis 10. Juni findet auf dem Kölner Messegelände der 31. Evangelische Kirchentag statt. Er steht, wie schon 2005 in Hannover, ganz im Zeichen des Klimaschutzes und der nachhaltigen Energieversorgung. Auch Greenpeace wird wieder vertreten sein. Auf der Messe im Markt (Halle 10, Stand B 20) informieren wir über das Klimaproblem und mögliche Lösungen. Schwerpunkt: das Greenpeace-Auto SmILE.

Der SmILE beweist seit zehn Jahren, dass ein halbierter Benzinverbrauch sofort und serienmäßig möglich ist. Das SmILE-Prinzip ist zum normalen Preis in jeder Klasse umzusetzen – ohne Einbußen bei Leistung und Sicherheit. Die Autoindustrie hat die Verbraucher um sparsame Mobilität betrogen. Jeder Autobesitzer, jede Autobesitzerin hätte seit über 10 Jahren bis zu 50 Prozent Benzin und somit Kosten und CO2-Emissionen einsparen können.

Jeder einzelne Verbraucher kann daran etwas ändern: Bitte unterzeichnen Sie die Kaufabsichtserklärung. Sie erklären damit, in Zukunft nur noch ein sparsames Auto kaufen zu wollen. Wenn viele mitmachen, wird ausreichend großer Druck auf die Autoindustrie aufgebaut.

Der Kirchentag 2007 findet parallel zum G8-Gipfel in Heiligendamm statt. Für die Organisatoren des Kirchentages stellt das kein Problem dar, sondern eher eine Chance. Der Kirchentag soll ein Forum werden, von dem wichtige Anstöße für den G8-Gipfel ausgehen. Verschiedene Projekte des Kirchentages werden sich auf G8 beziehen und unter dem Motto "The Power of Dignity" ("Die Kraft der Würde") stehen.

Unterstützen Sie uns, indem Sie uns auf dem Kirchentag besuchen und die Kaufabsichtserklärung unterschreiben. Sie finden uns in Halle 10, Stand B 20.

Öffnungszeiten Messe im Markt:
7. und 8. Juni: 10 bis 19 Uhr
9. Juni: 10 bis 17 Uhr

Greenpeace-Auto SmILE

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Greenpeace-Auto SmILE – erste Hilfe für das Klima

Juni 27th, 2007

Seit Jahren weigert sich die Autoindustrie Fahrzeuge zu produzieren, die Klima und Portemonnaie schützen. Deshalb startet Greenpeace jetzt eine große Verbraucher-Aktion. Verbraucher können mit ihrer Unterschrift erklären, dass sie künftig nur noch Autos mit halbiertem Spritverbrauch und CO2-Ausstoß kaufen wollen. Auch Unternehmen, die einen Fuhrpark besitzen, können sich an der Aktion beteiligen. Hohe Spritpreise sind ein Wirtschaftsfaktor – kein Wunder, dass bereits der erste Flottenmanager unterschrieben hat.

Mit ihrer Unterschrift erklären Verbraucher und Flottenmanager, zukünftig nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) gebaute PKW kaufen zu wollen. Solche Autos müssen kompakt gebaut und mit intelligenter Technik betrieben werden, sie müssen leicht und effizient sein. Dieses technische Konzept erlaubt eine Halbierung des Spritverbrauchs bei den meisten Serienmodellen.

“Der Kohlendioxid-Ausstoß der 2006 in Deutschland verkauften Fahrzeuge stagniert mit 172 Gramm pro Kilometer auf Vorjahresniveau”, sagt Marc Specowius von der Greenpeace-Klimakampagne. “Die deutschen Hersteller sind verantwortlich für die massiv gestiegenen Verkaufszahlen besonders spritschluckender und klimaschädlicher Fahrzeuge.” Greenpeace wird die Kaufabsichtserklärungen der Verbraucher deshalb nur an einen Autohersteller übergeben, der mit der Produktion spritsparender Autos nach dem SmILE-Prinzip beginnt.

Dienst- und Firmenwagen können einen großen Beitrag leisten

Da gut die Hälfte der PKW-Produktion in Deutschland als Dienst- und Firmenwagen genutzt wird, hat die Kaufentscheidung von Flottenmanagern schon jetzt besonders großen Einfluss auf die Produktpalette. Mit ihrer Nachfragemacht können sie bewirken, dass die Hersteller ihre Modellpalette klimafreundlicher gestalten. Greenpeace fordert deshalb Manager von Autoflotten dazu auf, in Zukunft in größerem Umfang Fahrzeuge nach dem SmILE-Prinzip für ihre Flotten zu ordern.

Als erster Flottenmanager unterstützt Joachim Schwarz, Geschäftsführer von cambio CarSharing die Greenpeace-Aktion. Die Fahrzeugflotte des CarSharing-Unternehmens umfasst zurzeit 538 Fahrzeuge, deren durchschnittlicher CO2-Ausstoß heute schon bei 133 Gramm pro Kilometer liegt. “Cambio hat ein wirtschaftliches Interesse an sparsamen Fahrzeugen, denn unsere Endkundenpreise sind inklusive Benzin,” sagt Schwarz. “Sinkt der Spritverbrauch um einen Liter je 100 Kilometer, könnte cambio jährlich 125.000 Liter Diesel beziehungsweise 320 Tonnen CO2 einsparen.”

Das SmILE-Prinzip hat Greenpeace schon 1996 erfolgreich mit dem Umbau eines serienmäßigen Renault Twingo verwirklicht. Das Fahrzeug hat in der Zwischenzeit mehr als 80.000 Kilometer bei Testfahrten zurückgelegt, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 3 Liter auf 100 Kilometer. Das SmILE-Auto beweist, dass die Technologie ausgereift ist, und das Sparziel erreicht wird. Der Verbrauch gegenüber dem ursprünglichen Fahrzeug lag um 50 Prozent niedriger als beim Serienauto. Das Konzept für Niedrigverbrauchautos funktioniert mit vorhandener Technik, ohne Mehrkosten und ohne Einbußen bei den Fahreigenschaften und der Sicherheit.