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Wenn man ein Projekt wie Vefko managed, kommt man gar nicht so viel zum programmieren, sondern kümmert sich eher um die Sachen drum herum. Das macht mir eigentlich gar nichts aus, und ich bin froh, einen Programmierer zu haben. Manchmal juckt es mich aber doch, ein paar Zeilen Quellcode zu schreiben, so auch Anfangs Woche. Ich fixte noch ein paar Sachen in unserem Vereinstool.

Am Dienstag machte ich dann noch ein kleines Testcase Management System. Natürlich hätte ich auch einfach eines der Webbasierten Open Source TCM nehmen können. Die sind aber die meisten relativ Fett. Aber ich wollte was einfaches. Dem Tester soll eine Aufgabe gestellt werden und ein Soll Ergebnis angezeigt werden. Dann soll der Tester in der Lage sein, einen Kommentar zu verfassen. Ok, dafür Bash zu verwenden ist vielleicht etwas abgefahren, aber ich hatte nun mal lust auf Bash. 😉

Am Donnerstag hatte ich so halb frei. Denn wir hatten im Fribourgischen ein Verandten Treff. Schon schön, wenn man sich die Zeit selbst einteilen kann. Aber der Unterschied zu einem Angestellten, die Arbeit begleitet einem trotzdem immer mit. Doch stören tut mich das nicht wirklich.

Natürlich war auch am Treffen die Vefko ein Thema, denn viele wollen wissen, was man so tut. Einer meiner Cousins ist nun Job Coach. Mit ihm habe ich mich länger über das Thema berufliche Integration gesprochen. Er fand die Art und Weise, wie wir an das Thema herangehen sehr interessant.

Aber die Überraschung sollte mich erst auf der Heimreise erwarten. Wenn man bereits 300km mit dem Zug unterwegs war und noch mal so viel vor sich hat, kann es schon mal vorkommen, dass man mit einem anderen Fahrgast ins Gespräch kommt. Zum Schluss gebe ich eine Visitenkarte, und verabschiedete ihn mit „also melde dich bei mir!“ Wenn man etwas verrückte Leute sucht, muss man auch an den verrückten Orten suchen. LinkedIn war gestern, heute findet man die Leute im Zug!

Am Freitag arbeitete ich dann mal wieder mit Marc zusammen. Wir tilgten wieder einige Bugs. Weshalb kriegen wir das eigentlich nur einmal in der Woche hin? Meistens sind wir zu unterschiedlichen Zeiten online, oder haben nur kurze Überlappungen. Aber das ist halt der Nachteil, wenn das Büro 24/7 offen hat, und man arbeiten kann, wenn man will.

Und nein, auch der Sport kam nicht zu kurz. Ich trainierte einige male diese Woche und das tat gut. Am Montag spornte ich sogar ein paar Hobby Sportler beim Joggen an. Keine Ahnung was das für eine Truppe war. Jeden falls sah man einigen von denen von zehn Kilometer an, dass sie gerade absolut kein Bock auf Jogging haben. Ich hab dann einen meiner Sprüche laufen lassen und selbst Gas gegeben und siehe da… plötzlich setzte sich auch der hinterste Tross in Bewegung.

Eine erfolgreiche Woche also, so kann es weiter gehen!

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Das ich mit meinem Schweizer Realschulabschluss einen weitaus zu tiefen Abschluss habe, dürften alle bestätigen, die mich kennen. Doch einerseits hatte über lange Zeit meine sportliche Karriere Vorrang. Andererseits sind Schulbänke nicht meine Freunde. Klassischen Schulunterricht würde ich kein Jahr überleben.

Glücklicherweise gibt es heute, gerade im Erwachsenen Bildungsbereich auch andere Angebote. Sehr viel Heimstudium mit ein bisschen individuellem Unterricht gepaart. Als ausgeprägter Autodidakt ist das genau das was ich brauche. Ja, richtig, ich will die Matura nachholen und anschliessend Informatik studieren.

Nur damit du den Abschluss hast? Nein natürlich nicht. Ich habe ja vor bald zwei Jahren einen Verein gegründet. Ein Ziel dieses Vereines ist es, neue Arbeitskräfte für die IT zu finden. Wir suchen die nicht dort, wo schon alle Rekrutierer am Grasen sind, sondern dort wo sie noch niemand gesucht hat, Bei den Behinderten.

Wir haben einen Drei-Stufen-Plan, mit dem wir unsere Leute wieder eingliedern möchten.

  1. Arbeiten im Verein, für unsere IT Projekte, um die Fähigkeiten des Arbeiters mal kennen zu lernen.
  2. Ausmietung an Firmen. Die generierten Gelder fliessen in eine Aus- oder Weiterbildung des Betroffenen.
  3. Übergabe an eine Firma oder in Spezialfällen an eine noch zu gründende Firma „Special Division IT Vefko“ wo dann hoch spezialisierte Fachkräfte ausgemietet werden.

Doch jeder Plan braucht Vorreiter und „Motivieren durch voraus gehen“ ist eines meiner wichtigsten Lebensmotos. Ich lebte das auch schon im Sport und will das auch hier wieder leben. Deshalb gehe ich auch selbst den Weg, und drücke noch mal die Schulbank.

Und wenn mich jetzt einige fragen, ob ich da mit der Schweizer Invalidenversicherung (IV) zusammenarbeite, dann ist die Antwort NEIN. Die IV hat bei mir längst jegliches Vertrauen verspielt und für innovative Projekte ist die IV eh resistent. Das einzige was die stellen sind tausende von Bedingungen, und darauf kann ich liebend gerne verzichten.

Genau deshalb hat es auch so lange gedauert, machen wollte ich das schon lange, doch erst jetzt haben wir die Rahmenbedingungen geschaffen, die das auch ermöglichen. Nämlich die Gegenfinanzierung über einen Verein laufen zu lassen.

Und ja, ich werde mich an Firmen über den Verein ausmieten. Wer meine Fähigkeiten kennt, und mich gerne mieten möchten nimmt mit mir Kontakt auf raphael@vefko.ch.

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Als Programmieranfänger stösst man in Tutorials oft auf die Aufforderung die Command Line zu öffnen und Befehl xy einzugeben. Als ich noch in den Anfängen steckte, öffnete ich dann jeweils die Kommando Zeile und dachte mir… „Nein, das sieht zu gefährlich aus.“ Tatsächlich ist das schwarze Fenster (ok, auf dem Mac ist es weiss) nicht gerade vertrauenserweckend. Grundsätzlich muss man erst mal wissen, dass Windows und die Unixoiden Welt (also Linux, Mac OS, Free BSD usw.) zwei vollkommen verschiedene Systeme haben.

Auch die Gerüchte, dass man mit der Kommandozeile mit einem Befehl den gesamten Computer zerstören kann, stimmen. Wenn man das unabsichtlich tun will, braucht es allerdings schon eine gehörige Portion Pech. Vor allem aber Befehle die man als Root (tiefste Admin Rechte) ausführt, sollte man zwei mal ansehen bevor man sie ausführt. Denn anders als in vielen Grafischen Oberflächen bekommt man auf der Kommandozeile keine Warnung, wenn man zum Beispiel wichtige Systemdaten löschen will. Vor allem auf Linux gibt es sehr selten Rückfragen wie: „Wollen Sie wirklich…“ Deswegen ist eine gewisse Vorsicht angebracht, aber man muss nicht gleich eine Command Line Phobie entwickeln.

Nun habt ihr also dieses schwarze, unsympathische Fenster vor euch und da kommt natürlich die Frage auf, für was soll ich das brauchen? Weshalb tun sich das Programmierer an, auf einem so schwer verständlichen System zu arbeiten? Sind die tatsächlich in den 80ern stehen geblieben? Kein normaler Anwender würde heute auf eine Graphische Oberfläche verzichten. Wollen die Linux Programmierer damit zeigen, dass sie den anderen technisch überlegen sind?

Nein, der Grund liegt wohl an einem ganz anderen Ort. Sowohl beim programmieren als auch bei Server warten gibt es immer wieder Aufgaben die man ständig wiederholen muss. Diese möchte man natürlich automatisieren. Dies macht man dann mit kleinen Scripts. Ein Script für die Kommandozeile ist viel einfacher zu schreiben als ein kleines Progrämmchen für eine Graphische Oberfläche. Weil man genau für so automatisierte Aufgaben die Kommando Zeile sowieso braucht, wird sie auch sonst oft mal verwendet.

Kommandozeile ist nicht Liebe auf den ersten Blick, denn man muss sie erst mal verstehen und daran scheitern schon viele. Der folgende Befehl gibt eine liste der aktuellen Verzeichnisse und Dateien aus:

Stop! ls ist kein Befehl. Der vermeintliche Befehl ist eigentlich ein kleines Programm. In der Kommandozeile gibt man also keine Befehle ein, sondern man startet Programme. Die Kommandozeile ist also eine Schnittstelle die es ermöglicht, Programme zu starten und eine Interaktion mit den Programmen zu haben. Ls macht nichts anderes als schauen welche Dateien und Verzeichnisse in dem aktuellen Verzeichnis sind, und gibt dann die Namen an die Kommandozeilen Ausgabe zurück. Ls kan aber mehr wie der folgende Befehl zeigt.

Damit bekommt man eine erweiterte Liste mit mehr Informationen. Dem Programm kann man einen Parameter übergeben, dass das Programm beeinflusst. Fast alle Commandline Programme haben Parameter. Welche das sind kann man mit

herausfinden. „programm“ ist natürlich ein Platzhalter für das aufgerufene Programm. (z.B ls, cp, rm, mv, find, apt usw.

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Vielleicht ist einigen Aufgefallen, dass ich dieses Jahr noch nicht an Wettkämpfen in der Leichtathletik teilgenommen habe. Zwar ist es mir letzthin endlich wieder gelungen ein paar Meter zu Rennen. Die Koordinationsprobleme die dies im Winter verhindert hatten, sind weitestgehend behoben. Zumindest für den Moment. So ganz traue ich der Sache nämlich noch nicht.

Das was mich an einem Saisonstart momentan hindert, sind die Kniee. Die sind der Belastung eines Sprintes aktuell nicht gewachsen. Vielleicht muss ich doch noch etwas Muskelaufbau machen. Ich habe mit Absicht keinen Muskelaufbau gemacht, um eine allfällige Disbalance durch Veränderungen im Laufstil besser abfangen zu können. Für all die jenen die jetzt nicht aus dem Sportsektor kommen. Eine Disbalance ist, wenn gewisse Muskeln zu stark und andere zu schwach sind. Bei einer Laufstiländerung kann es ganz schnell zu einer Disbalance kommen, da sich die Kräfte verschieben. Eine Disbalance kuriert man in der Regel mit gezieltem Muskelaufbau. Dieser ist natürlich viel effektiver, wenn die Muskeln nicht bereits auf einem sehr hohen Level trainiert sind.

Laufstilmässig hab ich aktuell nicht gross das Gefühl, dass da was Neues ist. Im Training kriege ich manchmal was anderes hin… zumindest gefühlt. Allerdings habe ich dann die Tage darauf Gehprobleme. Das ist natürlich eine Barriere, weil ich dann letztlich immer wieder in das alte Muster zurückfalle. Meine Hoffnung beruht auf „Steter Tropfen höhlt den Stein.“ Wenn ich die neuen Bewegungsmuster oft genug einprogrammiere wird es vielleicht irgendwann nicht mehr so anstrengend. Ich glaube genau das ist das Problem. Für den Körper (vor allem für das Gehirn) sind die neuen Bewegungsmuster noch zu anstrengend. Das würde erklären, warum es im Training für kurze Zeit mal ganz gut klappen kann, im Alltag aber scheitert.

Wir werden sehen wie sich das weiter entwickelt. Es braucht immer wieder viel Motivation meinerseits. Zumal nie so ganz klar ist, macht man es richtig, oder nicht. Es bleiben hoch experimentelle Trainings.